Beitragsschock in der PKV – Was jetzt?

13 % mehr Beitrag – für rund 60 % der Vollversicherten in der privaten Krankenversicherung

Das ist die Realität zum Jahreswechsel. Viele Versicherte sind schockiert und fragen sich: Wie soll ich das noch bezahlen?

Und als schwacher Trost: Im letzten Jahr lag der Anstieg sogar bei 18 %.
Die Kosten explodieren – und die Verunsicherung wächst.

Was können Sie tun?

Ein kompletter Versicherungswechsel ist selten die beste Lösung.
Warum?

  • Hohe Hürden bei der Gesundheitsprüfung
  • Verlust von Altersrückstellungen
  • Risiko schlechterer Konditionen

Auch die Idee, einfach die Selbstbeteiligung zu erhöhen, ist oft nicht zielführend:

  • Selbstbehalt ist nicht steuerlich absetzbar
  • Arbeitgeber beteiligt sich nicht daran
  • Entlastung bleibt begrenzt

Die bessere Strategie: Tarifwechsel

Ein Tarifwechsel beim bestehenden Versicherer kann spürbare Entlastung bringen – ohne die Nachteile eines kompletten Wechsels.

So läuft es typischerweise:

  • Analyse: Aktueller Tarif, gewünschte Leistungen, Budget
  • Beratung: Prüfung vergleichbarer Tarife beim Versicherer
  • Gesundheitsprüfung: Nur bei Leistungsverbesserungen relevant
  • Umsetzung: Anpassung des Tarifs, Beitragsänderung, ggf. Wartezeiten
  • Dokumentation: Neue Bedingungen, Beitragsbescheid, Widerrufsbelehrung

Wichtig!

Die Details sind individuell und hängen von den Versicherungsbedingungen ab. Aber: Wer jetzt handelt, kann die Kosten deutlich senken – ohne auf wichtige Leistungen zu verzichten.

Unser Tipp:

Lassen Sie Ihre Situation prüfen. Wir zeigen Ihnen, welche Optionen Sie haben und begleiten den gesamten Prozess – transparent, rechtssicher und ohne böse Überraschungen.

Beitragsschock? Wir machen daraus eine Chance.

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Mario Bartosch / Fiona Schwesig beraten für die AssetSeur GmbH